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Was sind Mainframes?

Mainframes sind leistungsfähige Großcomputer, die insbesondere in Rechenzentren installiert sind, wo sie als Hintergrundrechner für die kommerzielle oder organisatorische Massendatenverarbeitung mit großen Datenbeständen eingesetzt werden, wie bei der Stapelverarbeitung. Der Einsatz von Mainframes ist dann sinnvoll, wenn die Anwendung auf anderen Computern nicht lösbar ist, wenn das Ergebnis mit einer höheren Genauigkeit oder in einer kürzeren Zeit zur Verfügung stehen muss.

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Wer benutzt Mainframes?

Der Mainframe hat gegenüber vielen serverbasierten Lösungen einige Vorteile.
Er bietet hohe Zuverlässigkeit und Redundanz, wodurch Daten rund um die Uhr verfügbar
bleiben können, selbst wenn Komponenten getauscht werden – für viele Anwender ist das von extremer Bedeutung.

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Industrie

Große Industrieunternehmen
Wie die Autohersteller Daimler, Volkswagen,
Audi, Porsche oder BMW.

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Global Players

Mehr als 70% der Global 500 arbeiten mit Mainframes. Die erfolgreiche Kaufhauskette Wal-Mart verbindet mittels Web Services mobile Geräte mit Mainframes.

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Versicherungen

9 der 10 größten Versicherungen weltweit.
In Deutschland sind das unter anderem Generali,
Allianz, Signal Iduna, die R+V und viele mehr!

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Banken

Jede der 25 weltweit größten Banken.
In Deutschland beispielsweise die Commerzbank
oder die Sparkassen.

Neueste Technologie

  • Schnellster kommerziell eingesetzter Prozessor (über 5 GHz)
  • Höchster kommerzieller Security-Standard (EAL 5+)
  • Unerreichte I/O und Netzwerkkapazitäten
  • Java und andere Programmiersprachen, die in einer VM laufen
  • Linux on Mainframe (LinuxOne)
  • Neben SuSe und Red Hat wird neuerdings auch Ubuntu eingesetzt